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Mobbingprävention

Mobbing am Arbeitsplatz stellt eine schwerwiegende Störung des Arbeitsklimas dar und schafft ein stressbelastetes und entwürdigendes Arbeitsumfeld. Daher gilt es, Mobbing zu unterbinden und ein partnerschaftliches Klima zu fördern und aufrecht zu erhalten.

Der Leitfaden des Bundesministeriums für Bildung ist als eine Empfehlung zu verstehen und richtet sich an alle Bundesbediensteten des Gesamtressorts, zumal er über „Mobbingprävention” informiert und Sanktionen gegen Mobbing aufzeigt. Jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin – ob selbst betroffen oder nicht – ist über die negativen Konsequenzen von „Mobbing” aufzuklären und für dieses heikle Thema zu sensibilisieren. 

Leitfaden zur Mobbingprävention des BMB (Stand 04/2025) (PDF, 144 KB) 

Mobbing(präventions)beratung für Bundesbedienstete im Ressort des BMB - Logo

Mobbing(präventions)beratung für Bundesbedienstete im Ressort des BMB – Eine Initiative zur Sicherung eines förderlichen Arbeitsumfelds

Zur Förderung eines respektvollen, wertschätzenden Miteinanders als eine wesentliche Grundlage gelingender Zusammenarbeit hat das Bundesministerium für Bildung beginnend mit 2017 im Rahmen seiner Mobbingpräventionsstrategie für den Personalverantwortungsbereich des Gesamtressorts Strukturen zur Prävention und Bearbeitung von Mobbingverdachtsfällen im Bundesdienst geschaffen und entwickelt diese laufend weiter.

Bundesweit sind 40 Mobbing(präventions)beraterinnen und Mobbing(präventions)berater vom Bundesminister für Bildung in guter Zusammenarbeit mit den Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen und den Bildungsdirektorinnen und -direktoren bestellt. 

Die Mobbing(präventions)beraterinnen und -berater sind Bundesbedienstete im Verantwortungsbereich des BMB. Als unabhängige Beraterinnen bzw. Berater unterstützen sie unmittelbar betroffene im Bundesbereich eingesetzte Bedienstete von Bundesschulen, Pädagogischen Hochschulen, Bildungsdirektionen, der BMB-Zentralstelle und anderen direkt nachgeordneten Dienststellen des BMB in Mobbingverdachtsfällen. Mobbingpräventionsberatung von Studierenden oder Schülerinnen bzw. Schülern gehört nicht zu ihren Aufgaben.

Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und freiwillig. Bei Bedarf (zum Beispiel Befangenheiten oder Verhinderungen) kann sie auch bundesländerübergreifend stattfinden. 

Leistungen der Mobbing(präventions)beraterinnen und -berater

Die Mobbing(präventions)beraterinnen und -berater des BMB beraten auf zwei Ebenen mit abgegrenzten Aufgabenbereichen:

Übersicht der Mobbing(präventions)beraterinnen und -berater des BMB in den Bundesländern

Als unmittelbar Betroffene oder Betroffener können Sie mit der Mobbing(präventions)beraterin beziehungsweise dem Mobbing(präventions)berater Ihres Bundeslandes direkt Kontakt aufnehmen:

Downloads

Kontakt im BMB

Projektleitung Mag.a Maria Gruber-Redl, maria.gruber-redl@bmb.gv.at